25.08.2017 FEUERTAL FESTIVAL | TAG I

Fiddlers Green 2017

IRISH SPEEDFOLK seit 1990

Seit ihrer Gründung 1990 stehen Fiddler’s Green für ihre ganz eigene musikalische Kunstform, die sie inzwischen weit über die Grenzen Deutschlands hinaus bekannt gemacht hat. Kurz und einprägsam IRISH SPEEDFOLK nennt das Sextett aus Erlangen seine kreative Mischung, in der sich Folk, Ska, Punk, Reggae und Einflüsse des Rock verbinden.

Mit über 1700 Live-Konzerten in Deutschland und Europa haben sie sich in über zweieinhalb Jahrzehnten einen hervorragenden Ruf als Live-Band erspielt. Dass sie diesem stets gerecht werden, beweisen die Speedfolker dabei jedoch in jeder einzelnen ihrer Shows, in denen sie sich als eingespielte, aber nie zu routinierte Band zeigen. Nicht nur die authentisch-herbe Musikqualität macht die einzigartige Bühnenenergie der Band aus, sondern auch der Hang zu Humoresken und der begeisterte Austausch mit den Fans. Fiddler’s Green kreieren dabei einen zutiefst persönlichen Stil, ganz gleich ob die Mengen zur Feierhymne im Circle Pit rotieren oder einer berührenden Ballade lauschen. >>Band Homepage<<

Lord Of The Lost

Stillstand ist der Tod.Die Dark-Metal-Band Lord Of The Lost hat sich innerhalb von nicht einmal 10 JahrenBandgeschichte  zu  einer  der  bekanntesten  Größen  der  internationalen  Szenegemausert.  2007  von  Chris  Harms  zunächst  als  Solo-Projekt  gegründet,  sind  dieHamburger  seit  langen  Jahren  in  fester  Bandbesetzung,  bestehend  aus  Harms(Gesang,  Gitarre),  Class  Grenayde  (Bass),  Bo  Six  (Gitarre),  Gared  Dirge  (Piano,Synths, Percussion, Gitarre) und Tobias Mertens (Drums) auf ihrem musikalischenSiegeszug.Ihr  Markenzeichen  ist  seit  jeher  ein  wilder  Ritt  durch  die  düster-musikalischenGenres, geprägt durch permanente Neuerfindung und einen ewigen Clinch zwischenMelodie,  Aggression  und  Emotion.

Live  sind  Lord  Of  The  Lost  eh‘  eine  Bank.  In  Sachen  großer  Show,  unbändigerSpielfreude,  sympathischer  Fan-Nähe  und  ungezügeltem  Bühnenwahnsinn  dürftenes derzeit nur wenige Bands schaffen, mit den fünf Hamburger Jungs mitzuhalten.Lord-Of-The-Lost-Konzerte  sind  große  Happenings  aus  Schweiß,  Sex  undRock’n’Roll,  weswegen  es  nicht  verwundert,  dass  die  weltweite  Fan-Basis  derGruppe  mit  jeder  Tour  wächst,  denn  von  Berlin  bis  Moskau  bis  Helsinki  hat  dasQuintett noch jeden Club in Grund und Boden gebrettert. Hier wird eine Rockshowwieder  zu  einer  Mischung  aus  großem  Erlebnis  und  Grenzerfahrung  mit Suchtpotential. >>Band Homepage<<

dArtagnan

Nach ihrer letzten erfolgreichen Tour geht es für die 3 Musketier Freunde mit „Seit an Seit“ weiter:
dArtagnan bringen mit ihrer Musik nicht nur die Lieder der Musketier-Zeit zurück, sondern auch ihre Werte.
Große Taten, Heldenmut und schöne Frauen. dArtagnan, das sind Ben Metzner, Tim Bernard und
Felix Fischer. Sie singen von den großen und den kleinen Themen, die damals wie heute die Menschen bewegen. Wie das klingt? Geradlinig und zupackend – ein Mix aus Folkrock, mitreißenden Refrains und deutschen Texten voller Lyrik und Fantasie. Ob Heldenhymne oder ergreifende Ballade, die 3 jungen Männer tragen ihre Lieder immer mit echtem Pathos und charmantem Augenzwinkern vor. Viele Ihrer Songs sind dabei verwebt mit Traditionals – mit Melodien, die zum Teil schon vor hunderten Jahren durch die Gassen hallten und dadurch ihren ganz besonderen Zauber entfalten. >>Band Homepage<<

Lacrimas Profundere

Mit ihrer ganz besonderen Mischung aus Melancholie und Gothic, gepaart mit den Rock- und Metal-Einflüssen der einzelnen Mitglieder haben LACRIMAS PROFUNDERE mit „Ave End“ einen Meilenstein des härteren Goth Rock geschaffen und mit dem Album „FILTHY NOTES FOR FROZEN HEARTS“ produziert von John Fryer – u.a. HIM, Depeche Mode, Nine Inch Nails, Paradise Lost ihr ganz besonderes Szene-Trademark etabliert. Chartentries und der Support durch US-Jackass Star BAM MARGERA, welcher das komplette Album in „Bam´s Unholy Union“ auf MTV weltweit spielte, stellt einen weiteren Erfolgspfeiler dar. >>Band Homepage<<

 

Mila Mar

MILA MAR will auf die Bühne: „Wir wollen verzaubern, lachen, weinen, fantastisch sein und mit unseren Fans, die noch immer mit uns sind, ein wahres Fest feiern.“

MILA MAR gehören zu den eigentümlichsten und außergewöhnlichsten Bands unserer Tage.
Das Quartett schafft mit Synthesizerklängen, Samples, verschiedenen Flöten, Geige, Djembe´s und weiteren Percussioninstrumenten eine Musiklandschaft mit ausgeprägten Ethno-Einflüssen, vornehmlich aus der skandinavischen, afrikanischen und orientalischen Musik.

Traumhaft schwebende Melodien, von opulent bis minimalistisch arrangiert, immer mit einer
melancholischen Grundstimmung, verbinden sich mit dem ungewöhnlich vielseitigen Vier-Oktaven-Gesang von Anke Hachfeld (MiLù). Anke Hachfeld singt mit vielen Stimmen – Joik (samischer Gesang), orientalische Klänge und klassischer Gesang gehören zu ihrem Repertoire. Mal singt sie in Englisch und Deutsch, dann wieder in einer eigenen, lautmalerischen Phantasiesprache, die vermuten lässt, das Eismeer läge im Orient. >>Band Homepage<<